Wenn man die Nachrichten der letzten Monate regelmäßig verfolgte, konnte man feststellen, dass es unseren Kindern und Jugendlichen scheinbar nicht mehr so gut wie noch vor zehn Jahren geht. So wurde ermittelt, dass z.B. jedes vierte Kind in Bayern unter starken psychologischen Auffälligkeiten leidet. Am häufigsten sind dabei die Depressionen und Angststörungen vertreten (Kinder- und Jugendreport der DAK, 2019).

Wie kommt es zu solchen Zahlen? Die Ursachen dafür sind mannigfach: Zunahme des (schulischen) Stresses, Pluralisierung der Familienformen und fehlende familiäre sowie schulische Unterstützungssysteme. Was in diesem Zusammenhang immer wieder genannt wird und auch in der psychologischen Praxis vermehrt auffällt, ist die Tatsache, dass viele Jugendliche nicht mehr in der Lage sind, ihre Emotionen richtig zu definieren, zu differenzieren und vor allem situationsangepasst zu regulieren.

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Für die Veröffentlichung dieses Artikels liegt uns eine Genehmigung seitens - Dr. Werner Weishaupt - Heilpraktiker für Psychotherapie, Dozent, Präsident des VFP - vor.
 

Ihre
Doris Matthey
gepr. Psychologische Beraterin